Wie die Rahm GmbH & Co. KG aus Dornhan 8 neue Mitarbeiter in Fertigung, Qualitätssicherung und Lager eingestellt hat …
… und heute jede ausgeschriebene Stelle mit passenden Bewerbern besetzen kann.
Ergebnis:
- 8 erfolgreiche Einstellungen – vom Maschinenbediener über Qualitätssicherung und Einrichter bis zum Lageristen.
- Deutlich mehr und deutlich passendere Bewerbungen: Statt rund einer Bewerbung im Monat kamen Kandidaten mit Vorerfahrung und passender Ausbildung – so wie seit Jahren nicht mehr.
- Weniger Aufwand in der Einlernphase – und damit weniger Kosten für den Betrieb.
- Ausfälle und steigendes Arbeitsaufkommen können heute deutlich schneller aufgefangen werden.
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Steckbrief zu Rahm GmbH & Co. KG:










Herausforderung vor der Zusammenarbeit
Rund 1 Bewerbung im Monat
Bewerbungen passten selten zur Stelle
Kein Know-how für Social Media
Wie verlief die Zusammenarbeit
Kick-off & Analyse
Zum Start haben wir im Kick-off gemeinsam mit Rahm analysiert, welche Konkurrenten in der Region um dieselben Fachkräfte werben, welche Potenziale der Betrieb hat und womit er als Arbeitgeber selbst werben kann. Dabei ging es vor allem um die Frage, was Maschinenbediener, Einrichter und Mitarbeiter in der Qualitätssicherung wirklich anspricht und welche Wechselmotive für sie relevant sind. Denn mit klassischen „Wir suchen dich“-Anzeigen erreicht man gute Leute nicht. Daraus entstand das Konzept für Fotoshooting und Videodreh, für die Anzeigen, die Bewerberseite und das Bewerbermanagement – damit am Ende die richtigen Leute angezogen werden.
Fotoshooting und Recruiting-Film vor Ort
Mit unserem hauseigenen Medienteam haben wir direkt im Betrieb in Dornhan-Weiden fotografiert und einen Recruiting-Film gedreht. Gezeigt wurden die Fertigung, der Arbeitsalltag und vor allem die eigenen Mitarbeiter – Simon Geisler und das Team sind selbst zu sehen. Statt Stockfotos und 08/15-Anzeigen bekommen Fachkräfte so echte Einblicke, wie bei Rahm gearbeitet wird und wer dort arbeitet. Dadurch wirkten die Anzeigen glaubwürdig – und auch im eigenen Team kamen sie gut an: Die Mitarbeiter haben sich auf Social Media wiedererkannt und Simon Geisler immer wieder darauf angesprochen.
Anzeigen im Umkreis von 30 km
Mit den Fotos und dem Film haben wir Anzeigen erstellt, die gezielt im Umkreis von 30 km um Dornhan ausgespielt wurden – also genau dort, wo Rahm seine Mitarbeiter findet. Der Vorteil: Fachkräfte müssen nicht selbst aktiv auf Jobsuche gehen, sondern werden auf die Stelle aufmerksam gemacht. Genau dieses Konzept hat Simon Geisler überzeugt. So erreicht man auch die, die gar nicht aktiv suchen, aber wechseln würden. Dadurch kamen etwa drei Wochen nach dem Start regelmäßig Bewerbungen herein – und je länger die Anzeigen liefen, desto mehr wurden es.
Bewerberseite mit einfachem Bewerbungsweg
Wer auf eine Anzeige klickt, landet auf einer eigenen Bewerberseite, die auf die gesuchten Fachkräfte ausgerichtet ist. Dort sehen Interessenten, was Rahm als Arbeitgeber ausmacht und was sie in der jeweiligen Position erwartet. Die Bewerbung selbst ist einfach und schnell gemacht – damit keiner auf halber Strecke abspringt. Dadurch kamen nicht nur mehr Bewerbungen, sondern vor allem passendere: Kandidaten mit Vorerfahrung und passender Ausbildung.
Bewerbermanagement und Unterstützung bei der Auswahl
Alle Bewerbungen laufen an einem Ort zusammen. Status, Kontaktdaten und Unterlagen sind auf einen Blick sichtbar, Lebensläufe lassen sich per Klick anfordern und Absagen werden automatisch verschickt. Vom ersten Telefonat über das Bewerbungsgespräch bis zur Einstellung hat Rahm dabei unsere Unterstützung bekommen. Dadurch konnte der Betrieb auch bei vielen Bewerbungen den Überblick behalten und sich in Ruhe den passenden Kandidaten aussuchen, statt den Erstbesten nehmen zu müssen.
Ausweitung auf weitere Stellen
Gestartet sind wir mit der Suche nach Maschinenbedienern für die CNC-Drehmaschinen. Nachdem das funktioniert hat, haben wir die Mitarbeitergewinnung Schritt für Schritt auf weitere Stellen ausgeweitet: Qualitätssicherung, Einrichter und zuletzt Lagerist. Für jede Position wurden die Anzeigen auf die jeweilige Zielgruppe angepasst. Dadurch konnte Rahm jede Stelle, die über uns ausgeschrieben wurde, besetzen – überall mit vielen Gesprächen und passendem Personal zur Auswahl.
Einblick in unsere Arbeit
Recruiting-Film ansehen
Ergebnisse der Zusammenarbeit und heutiger Stand:
Besetzte Stellen
Bewerbungen vorher
Bewerbereingang
Bewerbungen als Maschinenbediener

In der Vergangenheit haben wir Stellenausschreibungen bei der Zeitung oder bei diversen Online-Portalen beauftragt. Wenn dann was kam, war es nicht das Passende – wir waren froh, wenn überhaupt eine Bewerbung reinkam. Mittlerweile ist es so, dass wir uns vor Bewerbern nicht retten können. Wir haben jede Stelle, die wir über Jehn & Peters besetzen wollten, besetzt bekommen und überall passende Bewerbungen reinbekommen.
Prokurist der Rahm GmbH & Co. KG
Was hat sich für Simon Geisler geändert?

Auswahl statt Hoffen auf die nächste Bewerbung
Früher war Simon Geisler froh, wenn überhaupt eine Bewerbung kam – passend oder nicht. Heute führt Rahm für jede Stelle viele Bewerbungsgespräche und kann sich den passenden Kandidaten in Ruhe aussuchen.

Weniger Aufwand und Kosten beim Einlernen
Früher passten Bewerber oft nicht zur Stelle, und das Einlernen kostete entsprechend Zeit. Heute bringen die neuen Mitarbeiter Vorerfahrung und passende Ausbildungen mit. Das bedeutet deutlich weniger Aufwand in der Einlernphase – und am Ende weniger Kosten für den Betrieb.

Ausfälle schnell kompensieren
Früher blieb eine Lücke offen, wenn jemand ausfiel oder mehr Arbeit reinkam. Heute hat Rahm immer ein Kontingent an potenziellen Mitarbeitern, die gerne anfangen wollen. Neue Stellen werden deutlich schneller besetzt – ein riesiger Vorteil im Vergleich zu vorher.

Ein Team, das weiß: Unterstützung kommt
Heute wissen die Mitarbeiter bei Rahm, dass schnell reagiert wird, wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird. Das hält die Motivation hoch. Dazu kam der Stolz, sich selbst in den Anzeigen und im Recruiting-Film auf Social Media zu sehen.

Aus Sorge wurde Sicherheit
Zu Beginn hatte Simon Geisler eine Sorge: Zeit und Geld in eine Maßnahme zu investieren, die am Ende nicht greift. Heute sagt er: „Ich kann gar nichts Negatives sagen. Es hat alles super gut geklappt.“ Dazu trugen eine offene Kommunikation und ein klarer Plan bei.
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