
Wie die Rudert Edelstahl-Technik GmbH aus Crimmitschau trotz Konzern-Konkurrenz in der Region 13 neue Fachkräfte eingestellt hat …
… und dadurch wieder Aufträge annehmen und Lieferfristen zuverlässig einhalten kann.
Nach der Zusammenarbeit:
- 13 neue Mitarbeiter eingestellt – 10 davon bereits in den ersten fünf Monaten, die ersten vier schon nach sechs Wochen.
- Über 40 Bewerbungen in den ersten sechs Wochen – nachdem Zeitung, Instagram und Jobbörsen vorher kaum etwas gebracht hatten.
- Sechs Berufsfelder besetzt: WIG-Schweißer, Schleifer, Apparate- und Behälterbauer, Oberflächenveredler, Elektriker und Projektleiter.
- Aufträge werden wieder angenommen statt abgelehnt, und Lieferfristen werden wieder zuverlässig eingehalten.
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Steckbrief zu Rudert Edelstahl-Technik GmbH:








Herausforderung vor der Zusammenarbeit
Kaum Bewerbungen trotz Zeitung, Instagram & Jobbörsen
Lukrative Aufträge mussten abgelehnt werden
Lieferzeiten nicht mehr einzuhalten
Wie verlief die Zusammenarbeit
Kick-off und Analyse: Womit kann Rudert punkten?
Zum Start haben wir im Kick-off analysiert, welche Betriebe in der Region um dieselben Fachkräfte werben, welche Potenziale Rudert als Arbeitgeber hat und womit der Betrieb selbst werben kann. Außerdem haben wir herausgearbeitet, was Schweißer, Behälterbauer, Oberflächenveredler und Projektleiter jeweils wirklich anspricht – und was sie zu einem Wechsel bewegt. Gerade weil ein großer Automobilkonzern in der Nähe um dieselben Leute wirbt, kam es darauf an, Rudert nicht mit austauschbaren „Wir suchen dich“-Anzeigen zu zeigen, sondern mit dem, was den Betrieb wirklich ausmacht. Daraus haben wir das Konzept für alles Weitere gebaut: für den Videodreh, die Anzeigen, die Karriereseite und die Bearbeitung der Bewerbungen.
Recruiting-Film und Imagefilm direkt im Betrieb
Auf Basis der Analyse hat unser hauseigenes Medienteam bei Rudert in Crimmitschau einen Recruiting-Film und einen Imagefilm gedreht. Die Mitarbeiter von Rudert waren dabei eingebunden, und alles lief reibungslos neben dem laufenden Betrieb. So sehen Fachkräfte, wie bei Rudert wirklich gearbeitet wird – statt nur eine Stellenanzeige zu lesen. Für Stefan Rudert war das ein entscheidender Punkt: „Das Video ist ganz, ganz wichtig, um sich als Firma zu präsentieren und dort erfolgreich zu sein.“ Die Resonanz war groß: Familie, Bekannte und sogar Leute aus der Werbebranche sprachen ihn auf das Video an.
Zugeschnittene Anzeigen im Umkreis von 30 Kilometern
Mit dem Recruiting-Film haben wir Anzeigen geschaltet – gezielt im Umkreis von 30 Kilometern um Crimmitschau, also genau dort, wo Rudert seine Mitarbeiter findet. Die Anzeigen haben wir auf die gesuchten Fachkräfte zugeschnitten und mit den Wechselmotiven aus der Analyse gefüllt. So erreichen die Anzeigen nicht nur Fachkräfte, die aktiv suchen, sondern auch die, die gar nicht aktiv suchen, aber für den richtigen Arbeitgeber wechseln würden. Dadurch kam der Bewerbungseingang schnell in Gang: In den ersten sechs Wochen gingen über 40 Bewerbungen ein.
Optimierte Karriereseite mit einfachem Bewerbungsweg
Wer auf eine Anzeige klickt, landet auf einer optimierten Karriereseite. Sie zeigt, was Rudert als Arbeitgeber ausmacht, und führt die Fachkräfte ohne Umwege zur Bewerbung. Der Bewerbungsweg ist bewusst einfach gehalten – denn eine Fachkraft, die nach Feierabend auf eine Anzeige stößt, bewirbt sich nur, wenn es ihr leicht gemacht wird. Genau das hat Stefan Rudert überzeugt: „Mir hat gefallen, dass die ganze Bewerbung, die die Leute machen, relativ simpel und einfach ist. Das war für mich ausschlaggebend dafür, dass ich gehofft habe, auch Bewerbungen zu bekommen.“
Bewerbermanagement und Unterstützung bis zur Einstellung
Alle Bewerbungen liefen übersichtlich an einem Ort in unserem Bewerbermanagement zusammen. Dort hat Rudert sie abgearbeitet – so ging bei über 40 Bewerbungen in sechs Wochen keine verloren. Mit unserer Unterstützung hat Rudert die Bewerber telefonisch kennengelernt, Termine vereinbart, Bewerbungsgespräche geführt und die passenden Leute eingestellt. Nach sechs Wochen waren die ersten vier neuen Mitarbeiter gewonnen. Über die Zusammenarbeit sagt Stefan Rudert: „Mir gefällt besonders gut, dass wir ein sehr gutes Verhältnis miteinander haben.“ Besonders schätzt er, dass unser Team hartnäckig drangeblieben ist.
Einblick in unsere Arbeit
Image-Film ansehen
Recruiting-Film ansehen
Ergebnisse der Zusammenarbeit und heutiger Stand:
Einstellungen in den ersten 5 Monaten
Bewerbungen in den ersten 6 Wochen
Besetzte Positionen

Wir können jetzt unsere Kunden besser bedienen. Wir hatten in letzter Zeit doch etliche Probleme, Lieferzeiten einzuhalten. Mit der ganzen Geschichte werden wir schneller, wir werden qualitativ besser, und ringsum wird der Arbeitsablauf wesentlich besser.
Geschäftsführer der Rudert Edelstahl-Technik GmbH
Was hat sich für Stefan Rudert geändert?

Aufträge annehmen statt ablehnen
Früher musste Rudert lukrative Aufträge absagen, weil die Leute fehlten. Heute ist die Mannschaft mit 13 neuen Mitarbeitern verstärkt, und neue Aufträge werden wieder angenommen.

Lieferfristen wieder im Griff
Früher war es immer schwieriger, die zugesagten Lieferzeiten einzuhalten. Heute werden Lieferfristen wieder zuverlässig gehalten – und die Kunden werden wieder so bedient, wie sie es von Rudert gewohnt sind.

Auswahl statt Mangel
Früher kamen kaum Bewerbungen, und das Wenige meist über Mund-zu-Mund-Propaganda. Heute hat Stefan Rudert die Auswahl – so viele Bewerbungen, dass er selbst sagt, er weiß noch gar nicht, wen er alles einstellen wird.

Aus Skepsis wurde Überzeugung
Früher war Stefan Rudert skeptisch und hat erst andere Kunden angerufen, bevor er sich entschieden hat. Heute empfiehlt er uns selbst weiter: „Ich kann ohne Probleme Jehn & Peters jedem weiterempfehlen. Es ist wirklich eine gute Sache.“

Mit Zuversicht nach vorne
Früher wusste Rudert nicht mehr, was er bei der Mitarbeitersuche noch tun soll. Heute schaut Stefan Rudert positiv nach vorne: „Mit der Kampagne und der Möglichkeit, neue Mitarbeiter zu gewinnen, sehen wir sehr positiv in die Zukunft.“

Fachkräfte für jeden Bereich – von der Werkstatt bis zur Projektleitung
Früher blieben gerade die Stellen offen, auf die es ankommt. Heute sind sechs Berufsfelder neu besetzt: vom WIG-Schweißer und Behälterbauer über Schleifer, Oberflächenveredler und Elektriker bis zum Projektleiter.
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