
Wie die MZO GmbH aus Oberkochen in drei Monaten fünf CNC-Dreher und CNC-Fräser eingestellt hat …
… und dadurch eine zweite Schicht aufbauen, mehr Aufträge annehmen und mehr Umsatz generieren kann.
Ergebnis:
- 62 qualifizierte Bewerbungen für CNC-Dreher und CNC-Fräser – nachdem vorher fast nur Mundpropaganda funktioniert hatte.
- Ziel übertroffen: Gesucht waren zwei Fachkräfte, eingestellt wurden fünf. Erste Bewerbung am 21. März, alle Stellen am 5. Juli besetzt.
- Zweite Schicht aufgebaut – dadurch läuft mehr Kapazität über die Maschinen, und neue Aufträge können angenommen werden.
- Ein voller Bewerberpool als Puffer für kommende Stellen.
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Steckbrief zu MZO GmbH:










Kaum qualifizierte Bewerbungen
Geschäftsführer selbst an der Maschine
Zweite Schicht ohne Personal nicht möglich
Wie verlief die Zusammenarbeit
Kick-off und Analyse: Womit kann MZO punkten?
Zum Start haben wir im Kick-off die Stellen für CNC-Dreher und CNC-Fräser genau aufgenommen und analysiert, womit MZO als Arbeitgeber punkten kann. Eine Erkenntnis: Neben den großen Arbeitgebern in der Region ist MZO zwar weniger bekannt – es gibt aber Fachkräfte, die ganz bewusst einen kleineren, partnerschaftlichen Arbeitgeber suchen. Genau diese Leute galt es zu erreichen. Daraus haben wir das Konzept für Videodreh, Anzeigen und Bewerberseite gebaut. Dabei galt von Anfang an: Nichts geht ohne die Freigabe von Friedrich Kowal online.
Recruiting-Film direkt in der Fertigung
Unser Medienteam hat bei MZO in Oberkochen einen Recruiting-Film gedreht: ein Interview mit Friedrich Kowal und mehreren Mitarbeitern, dazu Aufnahmen aus der Fertigung, von den Maschinen, vom Team und Drohnenaufnahmen der Halle. So sehen Fachkräfte, wie bei MZO wirklich gearbeitet wird. Der Film läuft auf der Bewerberseite und als Videoanzeige. Für MZO haben wir außerdem einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet.
Eigene Anzeigen für Dreher und Fräser im Umkreis von 30 km
Wir haben auf Facebook und Instagram zwei getrennte Anzeigen geschaltet: eine für CNC-Drehen und eine für CNC-Fräsen – gezielt im Umkreis von 30 Kilometern um Oberkochen. So spricht jede Anzeige genau die Fachkräfte an, die MZO sucht, und erreicht auch die, die gar nicht aktiv suchen, aber für den richtigen Arbeitgeber wechseln würden. Die Kampagne war schnell live: Nach der Freigabe gingen die Anzeigen noch am selben Tag online. Die erste Bewerbung kam am 21. März.
Bewerberseite, die die richtigen Leute durchlässt
Wer auf eine Anzeige klickt, landet auf einer Bewerberseite, die auf MZO zugeschnitten ist. Über kurze Fragen wird direkt geklärt, ob jemand passt: Ohne Ausbildung geht es nur mit ausreichend Berufserfahrung weiter, Quereinsteiger bekommen eine klare Absage. Als sich zeigte, dass viele Bewerber für die Dreher-Stelle keine Erfahrung mit der Mazatrol-Steuerung der Mazak-Maschinen hatten, haben wir eine zusätzliche Filterfrage eingebaut. Dadurch kamen bei Friedrich Kowal nur noch die Bewerbungen an, die wirklich passen.
Bewerbermanagement, das Zeit spart
Telefoninterviews kosten viel Zeit – vor allem mit Bewerbern, die nicht passen. Deshalb haben wir für MZO unser Bewerbermanagement eingerichtet: alle Bewerbungen auf einen Blick, Lebensläufe werden automatisch angefordert, und Absagen gehen mit passenden Vorlagen automatisch raus. So konnte sich Friedrich Kowal auf die Gespräche mit den richtigen Kandidaten konzentrieren. Bei Fragen war immer jemand erreichbar, auch über eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe. „Ich habe von Anfang an gemerkt, dass die Kommunikation ganz anders ist“, sagt Friedrich Kowal. „Es war gefühlt immer einer für dich da.“
Einblick in unsere Arbeit
Recruiting-Film ansehen
Ergebnisse der Zusammenarbeit und heutiger Stand:
Einstellungen
Erste Bewerbung bis alle Stellen besetzt
Besetzte Positionen

In der Zusammenarbeit mit Jehn & Peters haben wir innerhalb von drei Monaten fünf Mitarbeiter eingestellt und sehr viele Bewerbungen bekommen, die wir jetzt noch als Puffer in unserem Bewerberpool haben. Durch die Einstellungen haben wir eine zweite Schicht aufgebaut, womit wir mehr Kapazität von der Maschine runterbringen können – was sich natürlich auch an unserem Umsatz zeigt.
Geschäftsführer der MZO GmbH
Was hat sich für Friedrich Kowal geändert?

Die zweite Schicht steht
Früher war die zweite Schicht nur ein Plan, weil die Leute fehlten. Heute ist sie mit den neuen CNC-Drehern und CNC-Fräsern aufgebaut – und die Maschinen laufen länger.

Mehr Aufträge, mehr Umsatz
Früher war die Kapazität ausgeschöpft, obwohl die Bestellungen weiter stiegen. Heute sagt Friedrich Kowal: „Durch die Zusammenarbeit mit Jehn & Peters kann ich meine Kunden zufriedenstellen, mehr Aufträge annehmen und mehr Umsatz generieren.“

Ziel übertroffen
Früher kamen über Mundpropaganda kaum passende Bewerber. Heute hat MZO statt der zwei gesuchten gleich fünf neue Fachkräfte eingestellt – aus 62 qualifizierten Bewerbungen.

Ein Bewerberpool als Puffer
Früher begann bei jeder Kündigung die Suche von vorn. Heute hat MZO einen Bewerberpool mit vielen qualifizierten Bewerbern, auf den Friedrich Kowal bei der nächsten offenen Stelle direkt zurückgreifen kann.

Weniger Zeit für unpassende Bewerber
Früher kosteten Telefoninterviews viel Zeit, oft mit Bewerbern, die gar nicht passten. Heute filtern Bewerberseite und Bewerbermanagement vor – und Friedrich Kowal spricht nur noch mit den Kandidaten, die wirklich in Frage kommen.

Aus Skepsis wurde Gewissheit
Früher war Friedrich Kowal nach der Erfahrung mit einer anderen Agentur skeptisch. Heute rät er anderen Geschäftsführern: „Wenn jemand in der gleichen Situation ist wie ich und auch skeptisch ist, ob das funktioniert oder nicht, sage ich: Probiert es, es funktioniert.“
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