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Von ehemaligen Fachkräften aus der Industrie

Planbar neue Stammkunden, die regelmäßig bestellen

Durch eigene Industrieerfahrung wissen wir aus erster Hand, wie in Ihrer Branche eingekauft wird – und was ein Entscheider hören muss, um den Lieferanten zu wechseln.

Genau dieses Branchenwissen sorgt dafür, dass bei Ihnen Anfragen von echten Entscheidern landen – und Ihr Unternehmen als verlässlicher Partner wahrgenommen wird, statt als austauschbarer Zulieferer.

Erstgespräch vereinbaren
9:41
Montag, 6. Juni
09:41
Anfrage zur Zusammenarbeitvor 12 Std.
Hallo, wir suchen für unser Werk einen neuen Lieferanten und würden gerne prüfen, ob eine Zusammenarbeit passt.
Anfrage zur Beauftragungvor 14 Std.
Guten Tag, wir planen ein neues Projekt und suchen einen kompetenten Partner mit entsprechenden Referenzen. Wären Sie an einem Austausch interessiert?
Anfrage zu Ihrer Kapazitätvor 22 Std.
Hallo, könnten Sie uns mitteilen, ob freie Kapazitäten für ein neues Projekt bestehen?
Interesse an Zusammenarbeitvor 1 Tag
Guten Tag, wir sind auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner für die Serienfertigung. Können wir dazu ins Gespräch kommen?
Anfragen von echten Industrie-Entscheidern
– keine Privatkunden
Mehrere starke Kunden statt einem, von dem alles abhängt
Aufträge, bei denen Qualität zählt
– nicht nur der Preis
Planen Sie Ihre Auslastung wieder mit Vorlauf
18.500+

gewonnene Anfragen

Bis zu 6 Monate

Planungssicherheit im Voraus

Ø 2-4

neue Stammkunden pro Quartal

Unsere Referenzen

Mehr als 400 Handwerks- und Industriebetriebe vertrauen seit Jahren auf unser Familienunternehmen und unser Branchenwissen.

Ist-Situation

Schauen Sie ehrlich auf Ihre Auftragsbücher: Erkennen Sie sich hier wieder?

Sie liefern die gleiche Qualität wie immer, kalkulieren schärfer als je zuvor – und trotzdem passiert Monat für Monat dasselbe:

Das Auftragsbuch wird dünner

Jahrelang kamen die Bestellungen wie von selbst. Heute ordern Ihre Bestandskunden seltener, in kleineren Mengen – und manche melden sich gar nicht mehr.

Umsatzrückgänge von 10, 20 oder 30 %

Das ist längst kein einzelnes schwaches Quartal mehr, sondern der Trend der letzten Jahre. Und die Fixkosten laufen unverändert weiter: Maschinen, Halle, Löhne, Energie.

Der Vorlauf schrumpft

Wo Sie früher Monate im Voraus planen konnten, wissen Sie heute erst wenige Wochen vorher, was in die Fertigung geht. Kapazitätsplanung wird zum Ratespiel – und jede Investitionsentscheidung zum Risiko.

Mehr Angebote, weniger Zuschläge

Sie schreiben mehr Angebote als je zuvor und kalkulieren dabei schärfer, als Ihnen lieb ist. Trotzdem geht der Auftrag an einen anderen. Oft kommt nicht einmal mehr eine Absage – es kommt schlicht gar nichts zurück.

Preise werden nachverhandelt

Der Auftrag ist vergeben, die Kalkulation steht – und dann kommt der Einkauf noch einmal auf Sie zu. Gleichzeitig werden die Aufträge kleiner: Mehr Aufwand für weniger Volumen und dünnere Margen.

Entscheidungen versanden

Anfragen sind da, Projekte liegen auf dem Tisch, die Gespräche laufen gut. Aber niemand entscheidet. Investitionen werden verschoben – und Sie hängen fest, ohne planen zu können.

Druck durch Billiganbieter

Die Konkurrenz kommt nicht nur aus Asien. Auch im Inland senken Wettbewerber aus der Not heraus ihre Preise und unterbieten den Markt – ein Preiskampf, den Sie mit Ihrer Kostenbasis nicht gewinnen wollen und können.

Abhängigkeit von wenigen Großkunden

Wenn ein einzelner Kunde 30 % Ihres Umsatzes ausmacht, entscheidet dessen Einkaufsleiter über Ihr Jahr. Springt er ab, reicht kein Sparprogramm der Welt. Genau deshalb tanzen Sie nach seiner Pfeife.

Die gefahr

Wo steht Ihr Betrieb, wenn das noch zwölf weitere Monate so weitergeht?

Die meisten Unternehmer denken jetzt: „Das war schon immer so, das wird wieder besser.” Früher stimmte das – nach jeder Krise kam der Aufschwung. Diesmal nicht. Was wir erleben, ist kein Tal, sondern ein struktureller Umbau: Energiekosten, die nicht mehr sinken. Ein Standort, der teurer wird. Wettbewerber aus Ländern, die früher Kunden waren. Wer auf das „von allein” wartet, wartet auf einen Zustand, den es nicht mehr gibt.Und Abwarten ist keine neutrale Entscheidung. Es heißt, die Kontrolle abzugeben – an den Einkäufer, der die Preise diktiert, an den Wettbewerber, der jetzt investiert, an einen Markt, der sich gerade neu verteilt. Während Sie warten, läuft die Kette im Hintergrund weiter.

1. Kurzarbeit

Zuerst gehen die Zeitarbeiter, dann kommt die eigene Mannschaft auf Kurzarbeit. Was als Überbrückung gedacht ist, wird zum Dauerzustand – und Ihre besten Leute merken als Erste, dass etwas nicht stimmt.

2. Die Substanz schmilzt

Um die Phase zu überbrücken, zehren Sie von den Rücklagen, die über Generationen aufgebaut wurden. Jeder Monat ohne volle Auslastung frisst an dem Polster, das eigentlich für Investitionen gedacht war – nicht für den laufenden Betrieb.

3. Sie verlieren Leute, die Sie nie wiederbekommen

Irgendwann geht der erste Facharbeiter von selbst – mit zwanzig Jahren Erfahrung, der Ihre Maschinen im Schlaf kennt. Im heutigen Fachkräftemarkt holen Sie nur sehr teuer zurück. Mit ihm geht Wissen, das sich schwer neu einstellen lässt.

4. Ihr Wettbewerber überholt Sie – dauerhaft

Die Anlage, die längst fällig wäre, verschieben Sie. Ihr Wettbewerber verschiebt sie nicht. Und die Kunden, die währenddessen abwandern, kommen nicht zurück. Sie verlieren nicht zwei Jahre Technik – Sie verlieren Marktanteil, den Sie sich nie zurückholen.

5. Am Ende steht die Existenzfrage

Die Rücklagen sind aufgebraucht und die Bank steigt aus: Der Betrieb unter Ihrer Führung schließt. Und selbst im besseren Fall – wer übernimmt ein Unternehmen ohne verlässliche Auftragsbasis? Ein Investor zahlt für Bücher voller Abhängigkeiten kaum etwas. Das Lebenswerk verliert seinen Wert, ohne dass ein einziges Teil schlechter gefertigt wäre.

Der Reflex

Zwei Sätze, mit denen sich fast jeder Geschäftsführer gerade selbst beruhigt.
Beide sind gefährlich.

Beides hört man in fast jedem Industriebetrieb. Beide klingen vernünftig. Und beide sorgen dafür, dass sich nichts ändert.

Der Weg funktioniert bei uns nicht, wir sind zu speziell.
Es liegt einfach an der Wirtschaft – unsere Kunden haben ja selbst nichts zu tun.

Dabei bleibt es selten bei reinem Abwarten. Mal eine Messe, mal externe Kaltakquise, ein Profil im Branchenportal, ab und zu ein LinkedIn-Post, eine regionale Agentur für „Suchmaschinenoptimierung“. Lauter Strohfeuer, die mal mehr, mal weniger bringen – aber nie etwas, auf das Sie sich verlassen können.

Der Reflex: „Sehen Sie, funktioniert bei uns nicht.“ Doch läge es nur an der Wirtschaft, müsste es allen gleich schlecht gehen. Warum füllen dann ausgerechnet jetzt einzelne Betriebe in Ihrer Branche ihre Auftragsbücher? Und wenn Sie zu speziell wären – warum gewinnen Ihre Wettbewerber trotzdem neue Kunden?

Es liegt weder an Ihrer Branche noch an der Konjunktur. Sondern an etwas, das kaum ein Industriebetrieb auf dem Schirm hat – und das erklärt, warum keiner dieser Versuche greifen konnte.

Der wahre Grund

In Ihrem Betrieb wird die Fertigung bis ins letzte Detail optimiert. Bei der Auftragsgewinnung wird sich drauf verlassen, dass es schon irgendwie läuft.

Beides hört man in fast jedem Industriebetrieb. Beide klingen vernünftig. Und beide sorgen dafür, dass sich nichts ändert.
In der Fertigung
  • Rüstzeiten optimieren
  • Jede Maschine ausgelastet
  • Nichts verlässt ungeprüft das Haus
Im Vertrieb und Marketing
  • Kein gemessener Ablauf
  • Keine geplante Auslastung
  • Niemand prüft, was verloren geht

Schauen Sie mit demselben Blick auch auf Ihren Vertrieb?

Erkennen Sie sich wieder?

Fünf Muster, die wir in fast jedem Industriebetrieb finden.
  • Kein CRM
    Sie haben ein ERP, das alles kann außer Kundenbeziehungen steuern. Anfragen und Angebote werden in Excel-Tabellen nachverfolgt. Informationen zum Angebot stecken in den Köpfen der Mitarbeiter und E-Mail-Postfächern.
  • Kundenstamm bestellt immer weniger
    Wer einmal absagt oder lange nichts bestellt, wird nie wieder kontaktiert. Ein sporadischer Anruf oder eine E-Mail, bringt den Kunden auch nicht zurück.
  • Kein Vertriebscontrolling
    Jede Maschinenstunde messen Sie – im Vertrieb steuern Sie blind. Wie viele Angebote zu Aufträgen werden, wo Anfragen verloren gehen bleibt unbekannt. Keiner weiß wie viele Vertriebsaktivitäten diese Woche stattgefunden haben.
  • Vertrieb ist Chefsache – nebenbei
    Neukundengewinnung hängt am Chef. Nur der hat zwischen Angeboten, Fertigung und Kunden nie wirklich Zeit dafür – also bleibt sie liegen.
  • Keine verlässliche Neukundenquelle
    Außer Empfehlung und Netzwerk bringt kein Kanal planbar neue Kunden. Für jeden, der aktiv einen Lieferanten sucht, sind Sie unsichtbar.
  • Angebotserstellung dauert zu lange
    Wie oft haben Sie schon Aufträge verloren weil das Angebot zu spät raus ging? Anfragen werden zu spät gesichtet, Lieferantenanfragen werden vergessen nachzufassen und Angebote zu spät kalkuliert.
ZeitfensterBetriebe machen zuKunden werden freiLieferketten wieder besetzt
DAS ZEITFENSTER

Dieselbe Lage, die Ihnen Aufträge nimmt, verteilt sie gerade neu.

  1. 01

    Der Markt bereinigt sich.
    Wer wacklig aufgestellt war, gibt jetzt auf.

  2. 02

    Kunden werden frei.
    Zum ersten Mal seit Jahren suchen Einkäufer aktiv neue Lieferanten – weil sie müssen.

  3. 03

    Der Wettbewerb zieht sich zurück.
    Der Markt ist hungrig und leer gefegt zugleich.

  4. 04

    Das Fenster schließt sich.
    Im Aufschwung sind diese Kunden längst wieder vergeben.

aus der Industrie

Warum Sie eine Agentur brauchen, die Ihre Branche von der Pike auf kennen.

Sie brauchen jemanden der versteht was sie anbieten. Eine technische Lösung verkauft sich nur mit dem richtigen Marketing in Kombination mit einem effizienten Vertriebsprozess. Doch diese beiden Hebel fehlen den meisten Industriebetrieben.

Marketing & Vertriebsprozesse die nachweislich funktionieren Berufserfahrung in der Industrie ehemalige Fachkräfte BRANCHENPARTNER
Normale Agentur
Haben noch nie was mit Industrie zu tun gehabt, kennen keine Fertigungsverfahren oder Entscheidungswege für technische Lösungen. Schreiben Anzeigen an Ihren Entscheidern vorbei – und produziert Anfragen, die nichts wert sind.
Jehn & Peters
Keine Marketing-Studenten, sondern ehemalige Fachkräfte aus der Industrie. Wir wissen, wie in Ihrer Branche eingekauft und entschieden wird – und bauen genau die Sichtbarkeit, die echte Entscheider anspricht.
Entscheider-Strategie

Die Jehn & Peters Auftragsstraße®

In 4 Schritten zur Vollauslastung

Nicht jeder Betrieb braucht alles. Bei dem einen fehlt dich Sichtbarkeit, beim anderen der Vertriebsprozess – dafür fehlt woanders alles. Wir setzen dort an, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.

1. Analyse & Positionierung

Bevor irgendetwas gebaut wird, wissen wir, wo Ihr Geld liegt.

Mit unserer MarktBlick-KI durchleuchten wir Ihren Markt: Welche Branchen und Regionen sind am lukrativsten? Wonach suchen Entscheider konkret? Und wo ist Ihr Wettbewerb am schwächsten?

  • Das Ergebnis
  • Sie wissen schwarz auf weiß, welche Kunden Sie ansprechen sollten – und welche der nächsten Schritte bei Ihnen überhaupt nötig sind.
Jehn & Peters
2. Digitale Omnipräsenz

Sichtbar genau dort, wo Entscheider nach neuen Lieferanten suchen.

Ein Einkäufer, der heute einen Lieferanten sucht, fragt zuerst die KI, dann Google – und schaut, wen er auf LinkedIn schon kennt. Genau dort bauen wir Ihre Präsenz auf. Und wer einmal auf Ihrer Seite war, verschwindet nicht mehr spurlos.

  • Das Ergebnis
  • Entscheider finden Sie – nicht nur die drei Wettbewerber, die es schon immer gab
  • Qualifizierte Industrieanfragen statt Streuverlust
  • Präsent auch bei denen, die erst in sechs Monaten wechseln
Stelle ansehen
3. Vertriebsstruktur

Damit aus Anfragen Aufträge werden – und aus Aufträgen Stammkunden.

Sichtbarkeit bringt Anfragen. Was danach passiert, entscheidet über Ihren Umsatz. Wir bauen auf, was in den meisten Industriebetrieben fehlt: klare Abläufe, ein CRM, das wirklich genutzt wird, und eine Systematik auch für Kunden, die schon da sind oder mal abgesprungen sind.

  • Das Ergebnis
  • Keine Anfrage versandet mehr unbemerkt
  • Bestandskunden und Nicht-Käufer werden systematisch reaktiviert
  • Zahlen statt Bauchgefühl: Sie sehen, was im Vertrieb läuft
  • Der Vertrieb hängt nicht mehr an Ihnen persönlich
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4. Feinjustierung

Ein System, das mit Ihrem Markt mitläuft.

Märkte verändern sich, Wettbewerber reagieren, Nachfrage verschiebt sich. Wir werten monatlich aus, bauen aus, was funktioniert, und steuern nach, wo es nötig ist.

  • Das Ergebnis
  • Ihre Auslastung bleibt planbar – nicht nur im ersten Quartal, sondern dauerhaft.

Eine Zusammenarbeit mit Jehn & Peters lohnt sich, wenn Sie folgende Ziele erreichen möchten:

Mehrere stabile Stammkunden statt einseitiger Abhängigkeit

Erweitern Sie Ihr Netzwerk mit neuen Stammkunden und minimieren Sie einzelne Abhängigkeiten und Umsatzachterbahnen.

Zugang zu neuen Entscheidern und Branchen

Sie erreichen Einkäufer und technische Entscheider aus Branchen, in denen Sie bisher nicht präsent waren.

Neue Anfrage

Wartung Industrieanlage

Budget: 85.000 €Ort: Fulda
vor 8 Min.
Anfrage

Automatisierung Produktionslinie

Budget: 240.000 €Ort: Köln
vor 5 Std.
Anfrage

Maschinenumbau & Retrofit

Budget: 175.000 €Ort: Hamburg
vor 12 Std.
Neue Anfrage

Industriehalle Elektroinstallation

Budget: 120.000 €Ort: Künzell
vor 8 Min.
Anfrage

CNC-Fertigung Serienauftrag

Budget: 52.000 €Ort: Köln
vor 5 Std.

Neukundenanfragen für erklärungsbedürftige Angebote

Wir schaffen einen Vertriebskanal der es ermöglicht, auch komplexe technische Angebote gezielt bei den passenden Entscheidern zu platzieren.

Erstgespräch vereinbaren
Fallstudien

Diese Ergebnisse sind mit unserer Entscheider-Strategie für Sie erreichbar

AuftragsgewinnungZerspanungstechnik

3 neue Stammkunden in nur einem Monat gewonnen

NameRainer Saile
PositionGeschäftsführer
UnternehmenWilly E. Storz Feinmechanik GmbH
BrancheZerspanungstechnik
Mitarbeiterzahl 15

Vor der Zusammenarbeit:

Wie viele Betriebe in der Branche spürte Rainer Saile einen deutlichen Auftragsrückgang und wollte unabhängiger von wenigen Großkunden werden. Neue Anfragen kamen nur vereinzelt und eine planbare Auslastung war nicht gegeben.

Nach der Zusammenarbeit:

  • 3 neue Kunden in nur einem Monat aus der Medizintechnik, Elektrotechnik und dem Maschinenbau gewonnen
  • Neue Märkte erschlossen und vielversprechende Anfragen aus der Schweiz erhalten
  • Umsatzrückgang ausgeglichen und erstmals planbar neue Anfragen gewonnen
AuftragsgewinnungZerspanungstechnik

3 neue Stammkunden aus nur 4 qualifizierten Anfragen

NameOlaf Schiller
PositionGeschäftsführer
UnternehmenKiwi CNC-Technik GmbH
BrancheZerspanungstechnik
Mitarbeiterzahl 30

Vor der Zusammenarbeit:

Die Kiwi CNC-Technik GmbH investierte in neue Maschinen, die schnell ausgelastet werden sollten. Gleichzeitig führte die Investitionszurückhaltung vieler Kunden zu wachsender Unsicherheit bei der Auftragslage.

Nach der Zusammenarbeit:

  • Deutsche Bahn als Neukunde gewonnen und damit das Potenzial der Webseite als Lieferantenquelle selbst für Großkonzerne bestätigt
  • 4 qualifizierte Anfragen – daraus 3 neue Stammkunden gewonnen
  • Folgeaufträge von Kunden aus der Sensorik und dem Maschinenbau mit Bedarf an Serienfertigung
AuftragsgewinnungMetallbau

Von Auftragsrückgang zur Kapazitätsgrenze – 556.000 € neues Volumen

NameKai-Uwe Hofmann
PositionGeschäftsführer
UnternehmenStahlwerk Laser & Metallbau GmbH
BrancheMetallbau
Mitarbeiterzahl 25

Vor der Zusammenarbeit:

Der Betrieb spürte deutliche Auftragsrückgänge. Neue Anfragen kamen fast nur über Empfehlungen. Eine regionale Agentur sollte mit SEO helfen – messbare Ergebnisse blieben jedoch aus.

Nach der Zusammenarbeit:

  • 86 qualifizierte Anfragen in wenigen Monaten
  • 556.000 € neues Angebotsvolumen aufgebaut
  • Über 50.000 € zusätzlicher Umsatz in kurzer Zeit
  • Produktion wieder an der Kapazitätsgrenze – trotz schwacher Wirtschaft
Weitere Fallstudien ansehen
Messbarkeit

Folgende Ergebnisse konnten Industriebetriebe bereits 6 Monaten nach Einführung der Auftragsstraße® messen:

Belastungsspitzen halbiert – durch verlässlichen Auftragsrhythmus

Ø 22 % höhere Abschlussquote bei komplexen Projekten

Ø 18 % mehr Folgeaufträge durch gezielte Kundenbindung

Saisonale Schwankungen abfedern

Neue Stammkunden statt einmaliger Projektkunden

Sichtbarkeit bei Einkäufern um +230 % gesteigert

Positionierung auf Platz 1 – im Kopf Ihrer Entscheider

Absicherung gegen Konjunkturschwankungen

Im Markt strategisch agieren, statt abwarten und reagieren

Umsatzsteigerung von Ø 20 % nach 6 Monaten

Planungssicherheit für bis zu 6 Monate und länger im Voraus

Omnipräsenz: Google, Social Media, KI-Suchmaschinen

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In diesen Branchen können Sie mit unseren Methoden planbar Aufträge gewinnen:

Maschinen- und Anlagenbau
Sondermaschinenbau
Produktions- und Montagetechnik
Prozessanlagenbau
Fördertechnik und Intralogistik-Anlagen
Robotik- und Handhabungsintegration
Metall- und Zerspanungstechnik
CNC-Drehteilefertigung
CNC-Frästeile und Präzisionsfertigung
Blechbearbeitung (Laser, Kanten, Stanzen)
Schweiß- und Konstruktionstechnik
Stahlbau und Anlagenstahlbau
Kunststoff- und Werkzeugtechnik
Kunststoffspritzguss
Formenbau
Werkzeugbau
Vorrichtungs- und Lehrenbau
Technische Kunststoffverarbeitung (Extrusion, Thermoformen)
Elektro- und Automatisierungstechnik
Schaltschrankbau
SPS- und Steuerungstechnik
Automatisierung und Systemintegration
Industrieelektronik und Baugruppenfertigung
Sensorik- und Antriebstechnik
Spezialbranchen mit hohen Anforderungen
Medizintechnik
Fahrzeug- und Nutzfahrzeugbau
Luft- und Raumfahrt-Zulieferer
Umwelt- und Energietechnik
Lebensmittel- und Verpackungsindustrie
Das Team der Jehn & Peters GmbH
Über uns

Das Familienunternehmen – Jehn & Peters

Das Familienunternehmen Jehn & Peters wurde 2019 von Julian Jehn und Johann Peters gegründet. Heute unterstützen wir mittelständische Industriebetriebe dabei, unabhängig von einzelnen Großkunden oder ihrem Netzwerk zu werden und sich weitere Stammkundschaft aufzubauen.

Unser 15-köpfiges Team besteht aus ehemaligen Elektronikern, Zerspanungsmechanikern, Industriemechanikern, Anlagenmechanikern, Qualitätsmanagern und technischen Produktdesignern . Menschen, die selbst in der Industrie gearbeitet haben, die Branche kennen und wissen, wie Aufträge in der Industrie wirklich vergeben werden.

Deshalb denken wir Vertrieb nicht aus Agentur-Perspektive, sondern aus Sicht von Produktion, Einkauf und Geschäftsführung. Unser Ziel ist kein kurzfristiger Anfrage-Schub, sondern eine planbare Auslastung mit Kunden, die regelmäßig bestellen und wirtschaftlich zu Ihrem Betrieb passen.

Seit 2019

spezialisiert auf Auftrags- und Mitarbeitergewinnung

400+

Industrie- und Handwerksbetriebe begleitet

Über 15

Fachkräfte mit Erfahrung aus Handwerk und Industrie

Erstgespräch vereinbaren
aus ganz deutschland

Über 250 Industrieunternehmen vertrauen Jehn & Peters

Unsere Partnerbetriebe gewinnen im Durchschnitt 2–4 neue Stammkunden pro Quartal. So sind insgesamt bereits über 1.500 Industrieaufträge entstanden – vom klassischen Lohnfertiger bis zum Komplettanbieter im Sondermaschinenbau.

Unsere Arbeitsweise ist vollständig digital. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch, Sie vor Ort bei uns begrüßen zu dürfen – wie sehr viele unserer Kunden vor Ihnen.

Mehr über uns erfahren
Ein Team vom Fach

Ein Team aus ehemaligen Fachkräften, die selbst in der Industrie gearbeitet haben

Hinter Jehn & Peters steht ein Team, dass ihre Anforderungen genau kennt.

Anton Takunov
Anton Takunov – Projektleiter
Rafael Rüb
Rafael Rüb – Projektmanager
Rio Schütz
Rio Schütz – Projektmanager
Peter Peters
Peter Peters – Key Account Management
Marco Jonek
Marco Jonek – Marketing Experte
Jan Riemann
Jan Riemann – Assistent der Strategieberatung
Arthur Prais
Arthur Prais – Webentwickler
Madschida Capitaine
Madschida Capitaine – Digitale Mediengestalterin
Andrej Hof
Andrej Hof – Videograph
Chanielle Westphal
Chanielle Westphal – Cutterin
Julian Kollmann
Julian Kollmann – Kundenberater
Fabrice Voss
Fabrice Voss – Backoffice Manager
Ihr Weg zu uns

In 3 einfachen Schritten zur Zusammenarbeit

SCHRITT 1

Kontaktaufnahme

Sie melden sich und schildern kurz Ihre aktuelle Auftragslage. Wir geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie wir Ihre Auftragsgewinnung strategisch unterstützen können.

SCHRITT 2

15-Minuten-Erstgespräch

Einer unserer Kundenberater zeigt Ihnen anhand von Beispielen aus Ihrer Branche, welche Ergebnisse andere Industriebetriebe mit unserer Methode erzielt haben und was bei Ihnen realistisch möglich ist.

SCHRITT 3

Strategiegespräch

Wenn es für beide Seiten passt, steigen wir intensiver in Ihr Angebot ein. Wir zeigen Ihnen konkret, wie wir Ihre Auftragsbücher füllen können.

Erstgespräch vereinbaren
Hier finden Sie Ihre Antwort

Häufig gestellte Fragen

Jehn & Peters ist kein klassischer Marketingdienstleister. Hinter dem Unternehmen steht ein Team aus ehemaligen Fachkräften aus der Industrie – Menschen, die selbst in Fertigung, Schichtbetrieb und technischen Projekten gearbeitet haben. Wir analysieren Ihre aktuelle Auftragslage, Ihre Zielkunden und Ihre Kapazitäten. Aus eigener Praxis wissen wir, wie Angebote intern geprüft, verglichen und freigegeben werden – vom Einkauf über die Technik bis zur Geschäftsführung.

Darauf aufbauend sorgen wir dafür, dass Ihr Unternehmen dort sichtbar wird, wo Entscheider konkret recherchieren – und so positioniert ist, dass erklärungsbedürftige Leistungen Vertrauen schaffen. Ziel ist eine stabile, planbare Auftragslage – nicht nur einzelne Projekte.

Viele Agenturen liefern einzelne Maßnahmen wie Website, Anzeigen oder Social Media, ohne die industrielle Realität wirklich zu verstehen. Wir kommen selbst aus der Industrie und berücksichtigen Fertigungstiefe, Kapazitäten, Deckungsbeiträge, Entscheidungswege und wirtschaftliche Kennzahlen.

Wir verbinden klare Positionierung mit Sichtbarkeit auf Google, über Social Media und auch in KI-Suchergebnissen, sodass Sie überall dort präsent sind, wo Entscheider heute recherchieren. Dabei achten wir darauf, dass jede Maßnahme zu Ihrer internen Struktur passt und Anfragen entstehen, die Ihre Auslastung sinnvoll ergänzen.

Erste Anfragen aus Zielbranchen erreichen unsere Kunden häufig innerhalb von 2–4 Wochen nach Kampagnenstart. Komplettsysteme mit optimierten Strecken liefern in der Regel ab Woche 1 messbare Resultate. Je nach Auftragsvolumen, Zielgruppe und Region entstehen daraus 2–5 qualifizierte Anfragen pro Woche – bei Bedarf skalierbar. Entscheidend: Wir setzen nicht auf Sichtbarkeit allein, sondern auf Anfragen, die in Ihre Fertigung, Ihr Pricing und Ihre Kapazitätsauslastung passen.

Nein. Wir übernehmen die komplette Umsetzung – von der Konzeption über Text und Design bis zur technischen Integration und laufenden Optimierung. Der Unterschied: Wir müssen uns nicht erst in Ihre Branche einarbeiten. In unserem Team arbeiten ehemalige Fachkräfte aus der Industrie. Wir verstehen Fertigungstiefe, Kalkulation, Kapazitätsgrenzen und Entscheidungsprozesse. Sie liefern uns die relevanten Eckdaten – wir entwickeln daraus ein strukturiertes Auftragssystem, das planbar neue Anfragen erzeugt.

Zu Beginn benötigen wir etwa 2–3 Stunden gebündelten Input von Ihnen, um Auftragsstruktur, Zielkunden und Kapazitäten zu verstehen. Danach übernehmen wir die Umsetzung und Weiterentwicklung, sodass Ihr Aufwand gering bleibt und Ihre Auftragslage planbar wächst.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Wollen Sie auch unabhängiger von Großkunden werden und planbar 2–4 Stammkunden pro Quartal gewinnen?

Dann sprechen Sie mit uns. In einem unverbindlichen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie unsere Fachkräfte aus der Industrie Entscheider überzeugen und aus ihnen langfristige Stammkunden machen, die regelmäßig bei Ihnen bestellen.

Konzept kennenlernenTÜV Siegel
Jehn & Peters GmbH
Justus-Liebig-Str. 4
D-36093 Künzell
0661 94252307info@jehn-peters.de

Julian Jehn

Geschäftsführer

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In einem kurzen Gespräch klären wir, wie Sie Mitarbeiter und Aufträge gewinnen können.

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